Fasten und Wandern

Fasten und Wandern

Wanderungen beim Fasten, in der schöne, unberührter Natur haben mehrere positive Effekte auf uns.

Zum einen wirkt leichte Bewegung, die nicht auf einen Erfolg ausgerichtet ist, kräftigend und belebend auf unser ganzes System. Halten wir uns in einer harmonischen, intakten Natur auf und nimmt man sich Zeit sie wahrzunehmen, wirkt sich ihre Ausgeglichenheit auch auf uns aus. Es ist eine Schönheit, die wir über alle Sinne aufnehmen können. Dadurch erfahren wir eine innere Stärkung und es fällt leicht, den Alltagsstress loszulassen und zu Ruhe und Entspannung zu finden.

Zum anderen bringt Wandern und die frische Luft unseren Organismus in Schwung und fördert beim Fasten die Ausscheidung von angesammelten Säuren und Schlacken, die den Körper beschweren.

Zudem können wir durch Bewegung auch den Fastenstoffwechsel günstig beeinflussen. Wird die Muskulatur beim Fasten kaum gefordert, baut der Körper sie ab und wandelt als erstes die Proteine in Energie um. Beansprucht man seine Muskeln beim Fasten, stellt sich ein sogenannter „Proteinsparmechanismus“ ein – d.h. der Körper beginnt das Fettgewebe in Energie umzuwandeln und schont die Muskulatur.

Deshalb ist Fasten und Wandern in vielerlei Hinsicht eine gute Kombination.

Die Fastenzeiten sind Teil meines Wesens. Ich kann auf sie ebenso wenig verzichten wie auf meine Augen. Was das Auge für die äussere Welt ist, das ist das Fasten für meine innere Welt.

Mahatma Gandhi

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